I am loosed, i have the blues…

Hey meine lieben ExilberlinerInnen,

der Herbst steht an der Tür und trommelt mit aller Kraft gegen meine Scheibe. Und was mach ich? Ich dreh mich wieder um und beschwere mich über die Kälte. Dabei ist der Herbst mit seinen Farben und Gerüchen meine liebste Jahreszeit.

Doch seit zwei Jahren habe ich leider kleinere Probleme damit, die zunehmende Dunkelheit und die Wochen bis zur Weihnacht zu genießen. Ich habe den Blues.

Ein schönes Wort für eine schwere Krankheit. Es kostet eine Menge Überwindung, Dinge anzupacken und sich immer wieder anzutreiben. Nicht aufzugeben und weiterzumachen. Es kostet jede Menge Energie den ersten Schritt zu tun und sich danach nicht wieder hinzusetzen. Ich sage dazu gerne, dass ich gerade auf dem Weg bin, wieder krabbeln zu lernen. Laufen kann ich noch nicht wieder, schon gar nicht durch Leben rennen. Aber ich möchte es wieder. Ich brauche immer noch viel Unterstützung und Geduld (vor allem letzteres habe ich irgendwie immer zu wenig) und bin noch lange nicht am Ziel.

Schon alleine dieses Gefühl macht diese Wochen wieder schwer. Ich wünsche mir Superkräfte, um es schnell vorbeigehen zu lassen.

Und doch strahlt der Herbst immer eine Faszination aus, die mich an Farben, Licht und Wärme denken lässt. Fantasien, die ich besonders mag und denen ich dann gerne nachhänge. Ideen, die in meinem Kopf reifen, Wörter die wachsen und sich zu Geschichten formen. Ja, im Herbst und Winter werde ich kreativ und forme Texte, Bilder und Geschichten.

Vielleicht kommt ihr nun auch in den Genuss, wer weiß?

Bis bald,

eure Henny

Gedicht zum Geburtstag

An meine Schwester

 

kleine Hände

kleine Füße

große Augen

großes Staunen

meine Zeit scheint still zu stehen

 

erste Küsse

erstes Lächeln

erstes Weinen

erstes Trösten

meine Welt scheint still zu stehen

 

sechs Uhr morgens

volle Windeln

strahlende Gesichter

gute Laune

meine Gedanken scheinen sich nur um dich zu drehen

 

Auf Tour

durch die Wälder

durch Sandkästen

und Spielhausgruppen

meine Zeit scheint still zu stehen

 

Der Kindergarten

die erste Liebe

dein Erik

deine Hilda

Die Erinnerung bleibst bestehen

 

Der erste Schultag

das Herz bis zum Hals

die Schultüte größer als du selbst

wie kann die Zeit nur so vergehen?

 

Ein großer Abschied

ein großer Schmerz

etliche Kilometer von dir getrennt

wann werden wir uns wiedersehen?

 

Und heute

bist du groß

so schnell

so schön

Wann bleibt die Zeit bloß wieder stehen?

eine kleine Liebe?

Liebe ExilberlinerInnen,

so langsam verliebe ich mich in eine Stadt, in der ich nicht lebe, die aber in der letzten Woche immer mehr zu meinem Lebensmittelpunkt wird. Hier lebt einer meiner Lieblingsmenschen und dieser zeigt mir immer wieder, was für schöne Ecken diese Stadt hat. Heute war ich in einem wundervollen kleinen Kino, habe einen tollen Film gesehen (BFG – wer den noch nicht gesehen hat, unbedingt anschauen!!!) und mir wurden wieder viele neue schöne Ecken gezeigt, in denen immer was los ist. Irgendwie stelle ich fest, dass ich immer mehr für Köln schwärme.

Vor Jahren war es für mich noch nicht einmal vorstellbar. Als Berlinerin ist Köln der absolute Gegner, was Großstädte betrifft, da es ebenso wild und bunt ist und eine Menge zu bieten hat. Zudem ist es immer noch eine Stadt die ich in der Karnevalszeit meide so gut es geht. Mir ist das alles zu laut und zu bunt!

Aber dennoch hat die Stadt Charme und durch liebe Menschen wird die Stadt näher, als sie je sein könnte. Wer weiß, vielleicht, eines Tages…?

Doch auch mein heimeliges grünes Bonn liebe ich sehr. Und werde es so schnell nicht missen.

Es trifft jeden…

Einsamkeit

so tief und brennend

wie Wasser,

dass gerade beim Ringen

nach Luft

durch die Kehle fließt.

Sie zerreißt einen

innen

wie außen

Alles schreit

nach dem einzigen Begehren,

dem alles verheißenden

Duft des Einen

der das Brennen stillen kann.

Je mehr ich schreie

desto mehr

schmerzt es

doch auch die Stille

macht es kaum erträglich

und über allem

steht die Schuld

an der Einsamkeit

die Schuld meines Selbst

für den Schmerz.

Auf einmal leer…

Was macht man, wenn man einen Menschen verloren hat, doch das Gefühl der Trauer nicht hochkommen mag?

Hat man versagt und ist ein emotionaler Holzklotz? Ist es wie ein Monster, das darauf lauert im ungünstigsten Moment herauszubrechen? Ich warte und warte…und doch passiert ist noch nichts. Ich habe sogar um Menschen geweint, die mir im Leben nur wehgetan haben. Doch nun regt sich wenig in mir? Es kommen Bilder hoch, Eigenschaften, die ich schätzte, andere die ich nicht so toll fand, aber weinen kann ich nicht. Vielleicht habe ich mich einfach zu sehr distanziert in den Jahren.

Für mich gehörte es immer dazu zu weinen, wenn man trauert. Doch ist es nun vielleicht anders? Vielleicht kann ich meine Trauer anders ausdrücken und verarbeiten. Merkwürdig ist es dennoch, so eine Veränderung zu bemerken und daruaf zu warten dass estwas geschieht. Ich habe nicht einmal mehr ein Foto, an das ich mich halten könnte. Vielleicht muss ich mich mit meinen schönen Erinnerungen trösten. Derer habe ich auf jeden Fall eine Menge.

Bis bald, Eure Henny

Back to the roots?

Hallo meine lieben ExilberlinerInnen,

gerade in den letzten Wochen habe ich mich häufig gefragt, ob es nicht besser wäre, wieder in die Heimat zurückzukehren. Hier habe ich nun einmal einige Gründe des für und wider aufgelistet!

Gründe, die dafür sprechen:

  • Familie (Unsere Familien sind immer noch hauptsächlich in Berlin und wir sind doch sehr verbunden mit ihnen und ich vermisse vor allem meinen Kleinen sehr)
  • Freunde (viele unserer Schulfreunde wohnen immer noch in Berlin und Umgebung,  mit denen wir immer noch viel kommunizieren und sie so oft wie möglich treffen, wenn wir in der Heimat sind)
  • Beruf (vor allem nun als Quereinsteigerin bietet Berlin gute Möglichkeiten in einen neuen Berufzweig einzusteigen, da hier immer noch der größte Teil an neuen Trends und Möglichkeiten offen steht. Zudem arbeitet mein Mann hier viel mit unterschiedlichen Bloggern und Spieleclubs zusammen und test dort seine neuen Produkte)

Gründe, die dagegen sprechen:

  • Familie (auch wenn wir unseren Familienmitgliedern immer noch sehr nahe stehen, genießen mein Mann und ich die Unabhängigkeit, die wir durch unseren Weggang gewonnen haben. Wir haben unseren Horizont erweitert und sind nicht auf dem Niveau des „Berlin geht über alles“ stecken geblieben. Das mögen wir sehr, auch wenn das einige nicht nachvollziehen können oder wollen ;-))
  • Freunde (Wir haben in den vergangenen Jahren viele neue liebe Menschen kennengelernt,die wir nicht missen möchten und deren Nähe wir sehr genießen. Wir wohnen jetzt für uns in sehr guter Nähe zu Ihnen und können unsere Liebsten auf diesen Weise gut erreichen, auch wenn wir gerne noch bei anderen Personen nahe wohnen würden. Aber man kann ja nicht alles haben, gell? Wenn es jetzt noch einen Inercrosse-Verein in Bonn geben würde, wäre alles wohl perfekt!)
  • Beruf (für meinen Mann bietet sich NRW einfach am besten an, seine Spiele zu vermarkten und im größten Gebiet testen zu können, um damit viele Leute zu erreichen. Und ich habe das Rheinland mit seiner kurzen Distanz zu anderen Städten zu schätzen gelernt, auch wenn ich im Herzen wohl ein Moselaner bleiben werde. Da wir so zentral wohnen, gibt es für uns immer Möglichkeiten zu arbeiten und so unseren Lebensraum gestalten zu können.

Ihr seht, dass sich die Argumente bislang die Waage halten und keines wirklich überwiegen kann. Solange sich keiner der Punkte in die eine oder andere Richtung stärker gewichtet, ist also diese Entscheidung wohl erstmal eine hypothetische, und wird aber weiterhin immer wieder abgewogen werden müssen.

Bis dahin bleiben wir aber Exilberliner mit Leib und Seele!

Bis bald, eure Henny

Im Jahr der Wende

Liebe ExilberlinerInnen,

alles hat sich für mich verändert, seit ich das letzte Mal hier schrieb. Mein Leben auf den Kopf gestellt und einmal ordentlich durchgeschleudert, so fühlt es sich an. Ich habe mich beruflich verändert und einen Schritt getan, der riskant war und einige auch vor den Kopf gestoßen hat: Ich habe gekündigt und für mich die Zeit der Qual des Referendariats beendet. Warum? Bis heute nagen Zweifel und Ängste an mir. Warum hast du das getan? Hättest du nicht einfach mehr tun sollen und auch tun können?

Um ehrlich zu sein, Nein! Bis heute habe ich mit den Folgen meiner Erkrankung zu kämpfen und habe mich nicht mehr in der Welt dazugehörig gefühlt. Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten und ihnen die Welt erklären, und ihnen helfen, ihre Stärken zu erkennen und ihre Schwächen zu akzeptieren. Doch weiter hat mich dabei das Referendariat nicht gebracht. Doch ich habe mit diesem Schritt der Kündigung einiges gewagt und auch verloren.

Zu allererst meinen Lebenstraum und alles was damit einherging. Mein Mann und ich hatten bis dahin sehr feste Pläne, was unsere weitere Zukunft anging und diese nun nicht nur für mich, sondern auch für ihn zu zerstören, ist ein Umstand, der mir bis heute am meisten wehtut. Unsere Wünsche nach einer eigenen Familie und einem stabilen Umfeld werden sich so bald wohl nicht erfüllen und das war wohl unser größter Traum.

Ich habe den Weg der Unsicherheit und wagen Vorausschau gewählt, ohne zu wissen, wie es für uns weitergeht. Das war riskant, kein Frage.

Aber ich möchte wissen, was die Welt außer der Schule noch für mich bereit hält. Wo kann ich mit meinen Fähigkeiten noch agieren, wo mich noch besser einbringen, ohne den Druck der Bewertung und Beurteilung, er einem in der Schule immer wieder entgegenkam? Den Das habe ich am Wenigsten gemocht, die Beurteilung der Kinder und die Rolle als Richter über das weitere Schicksal der Kinder. Hut ab vor denen, die diese Verantwortung tragen können. Ich möchte das nicht mehr.

Aber ich muss nun mit den Folgen leben und mich aufs neue auf die Suche nach einem Ziel und neuem Traum machen und dabei meinen Mann und das Schicksal bei der Hand nehmen.

Danke an all die Menschen die mich bei diesem Schritt begleitet, getröstet und mir zugesprochen haben.

Eines möchte ich jetzt auch wieder tun, was ich in dem Jahr sehr vernachlässigt habe: Schreiben. Ich habe es sehr vermisst und ihm nicht die Muße zukommen lassen, die es benötigt, mich mit neuen Geschichten und Erlebnissen auseinanderzusetzen. Doch nun hoffe ich, hier wieder mehr einfließen lassen zu können.

Auf bald,

Eure Henny

Das Rheinland feiert bald wieder…

und ich muss mitmachen!

Hallo meine Lieben,

ja, ich gebe es zu: Ich bin kein Freund von Karneval. Ist mal lustig zuzuschauen, aber das wars dann auch schon. Aber als Lehrerin mit einem Jecken als Schulleiter bin ich dazu verpflichtet. Und die Zeit ist gnadenlos und lässt die Tage bis dahin wie im Flug vergehen. Und ich dachte, ich könnte die Tage an Fastnacht nach Holland fliehen. Gerade an diesen Dingen merkt man meine Wurzelheimat Berlin. Hierhin konnte ich noch vor einiger Zeit flüchten, wenn es mich zu sehr grauste. Aber in den letzten Jahren hat auch hier das Fastnachtstreiben Einzug gehalten. Aus der Flucht wird wohl nix. Ich wünschte manchmal es gäbe einige Ecken hier, wo man sich als Karnevalsmuffel verstecken kann (so ein Metal-Zelt oder so) aber ich werde dem wohl nicht so schnell ausweichen können. Es fängt schon an, dass ich nicht weiß, ob es Helau oder Alaf heißt, oder was diese Wörter überhaupt bedeuten. Den Zug vom Fenster aus zu beobachten, war letztes Jahr ganz nett, aber vor den Menschenmassen und Überfröhlichen graut es mir. Vielleicht gehe ich als Schnecke oder Schildkröte, dann kann ich mich wenigstens zurückziehen?

So wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als mich ins Kostüm zu schwingen, Oropax einzupacken und mich dem Schicksal als Lehrerin im Rheinland zu ergeben. 😉 Vielleicht hat ja der ein oder andere Tipps für mich, wie ich die Zeit voller Hyperfröhlichkeit ohne Volltrunkenheit überstehe?

Bis bald,

Eure Henny

Herr Hasenfuss und Frau Ungeduld

Hallo meine Lieben,

Ich weiß nicht, ob euch das Gefühl bekannt ist, die Lust wegzurennen und nicht mehr an alles denken zu müssen.  Heute beschäftigt es mich enorm und ich nenne es jetzt einmal beim Namen. Hallo Herr Hasenfuss! Immer mal wieder auf einem Sprung vorbeigeschaut, lässt er meine Gedanken immerzu kreisen und alles an Flucht denken. Er besucht mich zur Zeit oft. Immer wenn ich am Schreibtisch sitze und Unterricht für meine Schüler plane oder gerade Texte schreiben will, schaut er mal auf einen Kaffee vorbei. Und dann quatscht er sich fest und erzählt von allen möglichen Begegnungen und Schwierigkeiten.
Vor kurzem hat Herr Hasenfuss eine alte Bekannte von mir kennengelernt, die es sonst irgendwie schafft, mir im Nacken zu sitzen und von oben auf mich herabzusehen. Hallo Frau Ungeduld. Eine Zeitlang War sie auf Weltreise, aber nun ist sie wieder regelmäßig auf einem Sprung bei mir. Und vor einer Zeit haben sich Herr Hasenfuss und Frau Ungeduld das erste Mal getroffen. Und fanden sich sofort sympathisch. Seitdem scheinen sie unzertrennlich und mit meinem Schweinehund eine WG bei mir aufgemacht zu haben. Unangemeldet, ungefragt und ohne Miete zu zahlen.
Ich wünschte, Frau Ungeduld würde wieder die Reiselust packen und sie würde Herrn Hasenfuss überreden, mit ihr zu fahren. Aber der hat keine Lust auf einen Umzug. Ein kurzer Ausflug scheint mal drin zu sein, aber dann will er wieder reden und Vorträge halten und Frau Ungeduld befeuert ihn dabei noch. Alleine der Schweinehund ist schon anstrengend genug zu haendeln. Aber mit den Beiden langsam untragbar. Noch heute will ich ne Kündigung aufsetzen. Aber ich glaube, die werden sie genauso ignorieren, wie die anderen 12 Male vorher.
Ich brauch ne Pause von denen! 😩

Bis bald,

Eure Henny

Silvesterrituale noch heute aktuell?

Hallo meine Lieben,

in der Planung unserer Silvesterfeier (meine Lieblingsmenschen kommen zu Besuch) bin ich über Silvesterbräuche gestoßen, die unseren Gästen völlig unbekannt waren, uns aber seit Jahren bekannt sind. Scheinabr gibt es auch hier Unterschiede,die mir bislang nicht so bewusst waren. Angefangen bei der Pfannkuchen/Berliner-Frage. Während ich in Berlin mich vor lauter Pfannkuchenverkauf nicht mehr retten kann (ja, es gibt sogar extra Läden, die nur dafür öffnen) und eine schier unüberschaubare Menge an Pfannkuchen bekommen kann, scheint es hier in im Rheinlad kaum üblich zu sein, Pfannkuchen/Berliner zu Silvester zu verzehren. Zumindest ist die Auswahl in den Geschäften doch sehr mager und auf wenige Sorten beschränkt. Auch den Spaß des Senfpfannkuchens scheint hier keiner zu verstehen. Nein, die Rheinländer legen mit den Berlinern erst in der Karnevalszeit los. Und dann sind die Füllungen auch noch unterschiedlich. Ein Umstand, an den ich mich vermutlich nie gewöhnen werde. Während ich in Berlin 100% weiß, dass in einem mit Zuckerguss glasierten Pfannkuchen Konfitüre steckt,falle ich im Rheinland immer wieder darauf rein, dass sich hier in den glasierten Berlinern Pflaumenmarmelade versteckt. Ein Unterschied, der gering aussehen mag, aber für traditionsgeprägte Menschen doch starke Auswirkungen hat.

Und weiter geht es mit der Tradition des Feuerwerkzündens. In Berlin muss ich ab dem 28./29.12. immer aufpassen, wohin ich trete, damit mir kein Böller unter den Füßen explodiert. Die Regelmäßigkeit des Knallens erscheint am Silvestermorgen bereits allgegendwärtig. Dies ging sogar soweit, dass ich als Kind immer Ausgangssperre am ersten Januar von meiner Mama verordnet bekommen habe, damit wir nicht möglicherweise nicht gezündete Knaller noch anzünden oder um die Ohren geworfen bekommen. Hier in Bonn dagegen kann ich ruhigen Gewissens auf die Straße an Silvester gehen, vor 22h geschieht hier so gut wie nichts. Alles erscheint zivilisiert und gesittet. Ein Umstand, der mir sehr gut gefällt.

Und auch das Bleigießen darf nicht fehlen. So frönen wir heute abend unserer geliebten Traditionen und werden wohl bestimmt auf die ein oder anderen Unterschiede treffen. Hauptsache, wir beginnen gemütlich das neue Jahr.

Welche Traditionen finden sich bei euch? Oder seid ihr komplett traditionsfrei und immer flexibel?

Mit guten Wünschen und einem stabilen Hosenboden für den Rutsch ins neue Jahr verabschiede ich mich für dieses Jahr von allen.

Bis bald,

Eure Henny